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Börsenbrief

So arbeiten wir bei TradeCentre

Seit seiner Gründung im Jahr 1999 stehen leidenschaftliche Aktieninvestoren hinter dem TradeCentre Börsenbrief. Unser wichtigster Erfolgsgarant? Die Zufriedenheit unserer Leser!

Wir haben uns von Beginn an Transparenz, Exklusivität, Unabhängigkeit und eine besondere Recherchetiefe unserer Analysen auf die Fahne geschrieben. Wir empfehlen Aktien mit überdurchschnittlichem Kurspotenzial, bevor sie von der breiten Anlegermasse entdeckt werden, warnen aber auch vor Gesellschaften, denen Sie Ihr Geld besser nicht anvertrauen sollten. Lesen Sie in den nun folgenden Zeilen, wie wir diese Grundsätze ganz konkret im TradeCentre Börsenbrief umsetzen.

Unser ständiges Bestreben ist es, durch exklusive Interviews mit Vorständen, einer sehr guten Vernetzung zum Finanzplatz Frankfurt und zu Unternehmen sowie durch gewissenhafte und tiefgreifende Analysen die aussichtsreichsten Aktienstories für Sie herauszuarbeiten. Wir bieten Ihnen konkrete Empfehlungen, die wir in den Folgemonaten konsequent nachverfolgen und regelmäßig auf den Prüfstand stellen. Darüber hinaus präsentieren wir Ihnen auch exklusive Informationen zu Aktien, von denen Sie besser die Finger lassen sollten. Denn nicht jede Story, die auf den ersten Blick vielversprechend und stimmig erscheint, hält einer eingehenden Analyse stand.

Unsere Analysen basieren in erster Linie auf fundamentalem Research, d. h. wir wollen wissen, welche realen Treiber hinter der Entwicklung einer bestimmten Aktie stecken. Hierzu studieren wir gründlich die Geschäftsberichte, Unternehmensnachrichten und viele weitere, zum Teil exklusive Informationen. In unseren besonderen Pivotal-Charts nutzen wir aber auch systematisch charttechnische Informationen in Form auffälliger Preis- und Volumenentwicklungen. Hier bieten wir Ihnen eine außerordentlich enge und aussagekräftige Symbiose zwischen fundamentalen und charttechnischen Entwicklungen.

Um Ihnen ein möglichst umfassendes Bild unserer Arbeitsweise zu geben, stellen wir Ihnen nun die wichtigsten Rubriken des TradeCentre Börsenbriefes genauer vor:

Aktie der Woche

Hier führen wir auf 3 Seiten eine besonders tiefgehende fundamentale Analyse einer Aktie durch. Um die fundamentale Entwicklung der letzten Quartale und Jahre sowie die bilanzielle Verfassung eines Unternehmens auf einen Blick erfassen zu können, fertigen wir unsere "Fundamental Charts" an.
Diese stellen die Entwicklung des Ergebnisses je Aktie, des Umsatzes sowie der Marge visuell dar. Außerdem stellen wir wichtige Bilanzrelationen bildlich dar. Auf diese Weise kommen wir zu einer für Sie nachvollziehbaren Einschätzung über die finanzielle Situation eines Unternehmens.

Da auch Warren Buffett nur in Unternehmen investiert, deren Geschäftsmodell er versteht, orientieren wir uns an der Vorgehensweise dieses Investmentgenies. So gehört eine genaue Betrachtung des Geschäftsmodells ebenfalls zur Analyse der "Aktie der Woche". Denn nur wenn man weiß, womit ein Unternehmen eigentlich sein Geld verdient, kann man dessen Zukunftspotenziale einschätzen. Je nach Unternehmen untersuchen wir beispielsweise detailliert die Margenentwicklung bestimmter Segmente, regionale Entwicklungen oder das Zukunftspotenzial neuer Produkte. Unser Ziel ist es dabei, zu "des Pudels Kern" vorzustoßen und den Dreh- und Angelpunkt einer Aktienstory klar zu benennen.

Pivotal-Charts

Die systematische Anfertigung von Pivotal-Charts ist sozusagen unsere Erfindung. Das Prinzip des Pivotal-Points geht jedoch auf den legendären Jesse Livermore zurück. Was genau steckt hinter diesem Konzept?

Die deutsche Übersetzung "Schlüsselmoment" ist bereits eine hervorragende Beschreibung dessen, was wir unter Pivotal-Point verstehen. Ein bullischer Pivotal ist ein Moment, in welchem die Investoren ihre bisherige Einschätzung zu einer Aktie über Bord werfen und plötzlich zu einer viel positiveren Einschätzung der zukünftigen Perspektiven kommen. Im Chart manifestieren sich solche Schlüsselmomente durch eine auffallend starke Preis-Volumen-Reaktion, d. h. der Kurs steigt signifikant an und wird dabei durch ein außerordentlich hohes Handelsvolumen gestützt. Dies ist ein Zeichen dafür, dass sich auf einen Schlag viele finanzkräftige - und damit in der Regel gut informierte - Investoren in die Aktie einkaufen.

Der Auslöser für die neue Kaufbereitschaft soll dabei eine neue, überraschend gute fundamentale Nachricht sein. Dies kann z. B. eine Prognoseerhöhung sein, die Ankündigung einer überraschend hohen Dividende oder ein besonders positiver Auftragseingang. Alle diese Nachrichten haben eines gemeinsam: Sie führen dazu, dass die Aktie neu bewertet werden muss, sodass eine Anpassung des Preisniveaus notwendig wird. Im Zuge von Kapitalmaßnahmen können unter bestimmten Voraussetzungen auch Capital-Pivotal-Points auftreten.

Dabei ist es keinesfalls so, dass die Neubewertung einer Aktie nach dem Auftreten eines Pivotal-Points im Sinne eines "effizienten Marktes" bereits abgeschlossen ist. Börsen-Theoretiker mögen dies vielleicht glauben, aber in sehr vielen Fällen ist dies schlichtweg falsch! Denn die Börsen-Praxis zeigt eindeutig, dass Pivotal-Points sehr oft erst der Anfang langer Neubewertungsrallyes sind. Die Voraussetzung dafür ist allerdings, dass das gesamte "fundamentale Setup" eines Unternehmens stimmig ist. Und genau an dieser Stelle schließt sich dann wieder der Kreis zu unserem eingangs erwähnten Vorgehen bei der fundamentalen Analyse und unserem Bestreben, zum "Dreh- und Angelpunkt einer Aktienstory" vorzustoßen.

Als Beispiel finden Sie hier den Pivotal-Chart zu QSC vom 19.02.2013 (TradeCentre Börsenbrief Nr. 447). Sehen Sie selbst in Ihrem Chartprogramm nach, was nach dem dargestellten Pivotal-Point passiert ist. Natürlich tritt lange nicht jeder Pivotal eine solche Hausse los. Aber dieses Beispiel ist ein eindringlicher Beleg dafür, welche Bedeutung diese Schlüsselmomente haben können.

Sektoren-Rangliste

Einmal im Monat fertigen wir eine Rangliste der stärksten und schwächsten Sektoren der vergangenen 4 Wochen an. Hierzu werten wir die Performance der 18 Sektorenindizes der Deutschen Börse aus. Wenn diese Rangliste erstellt ist, führen wir zusätzlich die stärksten bzw. schwächsten Einzelwerte dieser Sektoren auf. Dadurch wissen Sie immer, in welcher Branche gerade die Bullen und in welcher die Bären auf den Tischen tanzen.
Die Aktienmärkte werden durch die immensen Kapitalströme großer Banken, Versicherungen, Investmenthäuser oder Fondsgesellschaften bewegt. Dabei wird das "Große Geld" in der Regel nicht in handverlesene Einzelwerte investiert, sondern gleich in ganze Branchen oder Anlagethemen. Auch moderne Finanzprodukte wie ETFs oder Zertifikate werden im großen Stil für ganze Branchen aufgelegt. Wenn Sie als Anleger nun wissen, in welche Sektoren das "Große Geld" hineinfließt bzw. welche es meidet, können Sie Ihr Kapital gezielt in Bullensektoren einsetzen bzw. Bärensektoren meiden. Da die Flut bekanntlich alle Boote hebt und die Ebbe alle auf Grund laufen lässt, können Sie durch den gezielten Einsatz dieses Wissens das Chance-Risiko-Verhältnis Ihrer Trades erhöhen.

TradeCentre Musterdepot

Im TradeCentre Musterdepot setzen wir unsere Analysen in Trades um. Die Grundlage für eine Depotaufnahme bildet die fundamentale Entwicklung. Die Charttechnik ziehen wir zum Timing der Ein- und Ausstiege zu Rate. Das Depot wird mit ruhiger Hand geführt und der Anlagehorizont beträgt Wochen bis Monate. Das Depot startete im Jahr 2006 als "Nebenwerte Investor Musterdepot" mit einem Startkapital von 10.000 €. Bis Ende 2013 hat sich dieser Wert auf 58.730 € fast versechsfacht (+487%).

Es ist für uns selbstverständlich, das Musterdepot völlig transparent und nachbildbar zu führen. Diese Transparenz wurde auch in der Begründung zur Verleihung des "Deutschen Börsenbrief Awards 2012" an TradeCentre hervorgehoben. Darum erhalten Sie jede Transaktionsorder mindestens eine Stunde vor Börseneröffnung, in 99% der Fälle aber schon am Vorabend. In der "Historie" können Sie die Einzeltrades und deren Ergebnisse der letzten Jahre in chronologischer Reihenfolge einsehen.

Der 34 WPHG (Wertpapierhandelsgesetz) verpflichtet uns dazu, alle Eigenbestände von Aktien, die in einer TradeCentre Ausgabe besprochen werden, offen zu legen. Diese Information finden Sie jeweils im Impressum. Außerdem unterliegen wir bestimmten Haltefristen, vor deren Ablauf wir keine Verkäufe vornehmen dürfen, wenn eine Aktie im Brief besprochen wurde. Unser Ziel ist es, Ihnen als Lesern unserer Börsenpublikation eine lückenlose Vertrauensgarantie zu geben.

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